Lisa Meinig examines the effects of social media consumption and the increasing influence of political content, bots and propaganda.
Her work also focuses on feminist perspectives and a critical examination of established role models.
She aims to create space for reflection and exchange with her works.
In her work, she reveals power structures and questions dynamics in an increasingly digitalised society.
During her first degree in media informatics and interactive entertainment, she acquired skills in 3D modelling, animation and game design.
During this time, she began working with video and expanded her focus to projections, video mapping and audio-reactive, procedural visuals.
She began to critically examine games and focus on their relationship to digital media.
She is currently deepening her work in her current studies of emergent digital media with Hito Steyerl and Francis Hunger at the Academy of Fine Arts in Munich.
She concentrates on ethical questions of machine learning and a differentiated view of the use of artificial intelligence.
[DE]
Lisa Meinig untersucht die Auswirkungen des Konsums sozialer Medien und den zunehmenden Einfluss politischer Inhalte, Bots und Propaganda.
Zudem stehen feministische Perspektiven und eine kritische Auseinandersetzung mit etablierten Rollenbildern im Zentrum ihrer Arbeit.
Mit ihren Werken möchte sie Raum für Reflexion und Austausch schaffen.
In Ihrer Arbeit macht Sie Machtstrukturen sichtbar und hinterfragt Dynamiken in einer immer stärker digitalisierten Gesellschaft.
Während ihres ersten Studiums in Medieninformatik und interaktivem Entertainment erwarb sie Fähigkeiten im 3D-Modelling, in Animation und Game-Design.
In dieser Zeit begann sie, mit Video zu arbeiten und erweiterte ihren Fokus auf Projektionen, Video-Mapping und audioreaktive, prozedurale Visuals.
Sie begann sich kritisch mit Games auseinanderzusetzen und den Bezug zu digitalen Medien zu fokussieren.
Im aktuellen Studium aktuelle digitale Medien bei Hito Steyerl und Francis Hunger an der Akademie der Bildenden Künste in München vertieft sie ihre Arbeit.
Dabei konzentriert sie sich auf ethische Fragen des maschinellen Lernens und eine differenzierte Betrachtung des Einsatzes von Künstlicher Intelligenz.
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